ECM-Anbieter Amagno auch 2022 auf starkem Wachstumskurs

Der Trend zum Home-Office setzt sich durch digitales Dokumentenmanagement als Status Quo in Deutschlands Unternehmen weiter fort. Der Oldenburger Enterprise Content Management Anbieter Amagno verzeichnet mit der daraus resultierenden Nachfrage für das erste Quartal des Jahres 2022 ein Umsatzplus von 40 Prozent.

Corona fördert New Work

Neun von zehn Erwerbstätigen möchten in Zukunft zumindest teilweise mobil arbeiten, so eine aktuelle Umfrage des Digitalverbands Bitkom. Dies bedarf einer sehr radikalen Änderung der Arbeitskultur. Dies beginnt bei den technischen Möglichkeiten und endet bei der Arbeitsorganisation und Mitarbeiterführung. Dieser Trend war bereits vor der Corona-Pandemie erkennbar und wurde durch diese weiter verstärkt. Dies bedeutete für Unternehmen und Mitarbeiter eine Reorganisation der Arbeit: Akten müssen sofort digital, sicher und an jedem Ort vorliegen. Ebenso sind Geschäftsprozesse im Unternehmen und mit Externen digital durchzuführen.

Hohe Nachfrage nach cloudbasiertem ECM

Die steigende Nachfrage nach cloudbasierten Digital-Workplace-Lösungen wie Amagno, bieten flexiblem Arbeiten die richtige Grundlage und sind über die Cloud inklusive fertiger Standardprozesse zudem sofort verfügbar. Dies wirkt sich auch positiv auf das Wachstum der Amagno GmbH aus. So verzeichnet der DMS-Anbieter von 2020 auf 2021 ein Umsatzwachstum um 13 Prozent auf 2,7 Mio EUR und dazu einen Gewinnanstieg von 347%, trotz hoher Investitionen, als Effekt eines skalierenden Unternehmens nach dem Wandel von einem On Premise zu einem stark Cloud orientierten Geschäftsmodell.

Amagno sieht diese Parameter allerdings nur bedingt als Maßstab: „Historische Erfolgsparameter, wie Mitarbeiteranzahl oder Umsatzbetrachtung auf Jahresbasis sind für einen Cloudanbieter nicht mehr maßgeblich, sondern die Steigerung der langfristigen wiederkehrende Umsätze via ARR/MRR (Anually/Monthly Recurring Revenue) sowie eine sehr geringe Absprungquote sind ein Erfolgsmaßstab“, stellt Jens Büscher, CEO von Amagno, fest.

„Die wiederkehrenden Umsätze über die letzten zwei Jahre stiegen pro Jahr im Durchschnitt um 65 Prozent. Das macht aktuell einen Anteil von 56 Prozent an den monatlichen Umsätzen aus. Wir merken, dass die Unternehmen die Vorteile der Cloud, vor allem in den Kosten und der schnellen Einsatzbereitschaft einer Lösung, sehen und sich dafür entscheiden.“

Mit Amagno 6 sofort fertige Standardprozesse kostenfrei einsetzen

Auf dem Kunden- und Partnerevent Amagno.Connect im Oktober 2021, stellte Amagno sein Milestonerelease Version 6 vor, welche den integrierten Solution Store beinhaltet. Mit der Version 6 haben Unternehmen die Möglichkeit, in der Amagno Business Cloud sofort, kostenfrei und selbst anpassbar fertige Standardprozesse zur Lösung ihrer täglichen Bedürfnisse des digitalen Dokumentenmanagement zu konsumieren. Die früheren schwerfälligen und teils monatelangen Entscheidungen für eine Softwareauswahl und komplexe Implementierung in Unternehmen reduziert sich damit auf wenige Mausklicks. Bestenfalls durch die Fachabteilungen selbst. Die bevorzugten Lösungen sind dabei der digitale Rechnungseingang, Vertragsmanagement und das Personalwesen.

2022 verstärkt sich der Trend nochmals. Hier verzeichnet Amagno im ersten Quartal einen Umsatzanstieg um über 40 Prozent zum Vorjahr und stellt damit das erfolgreichste Quartal der zehnjährigen Firmengeschichte dar. Derzeit setzt Amagno strategisch vor allem auf Self Service, Rest API sowie seine darauf basierenden neue Multiplattform Apps.

Über Amagno

Das Softwareunternehmen ist Hersteller der gleichnamigen Enterprise Content Management Software (ECM) für den digitalen Arbeitsplatz in Unternehmen. Als Lean Startup von Jens Büscher (NEXT100) in 2010 gegründet, gehört Amagno heute über 35.000 Anwendern und hunderten Unternehmenskunden und seinen vielseitigen On Premise- und Public-Cloud-Angeboten, zu den relevantesten ECM-Anbietern im deutschen Mittelstand. Zu den Kunden gehören unter anderem die Lürssen Werft, EWE, re:cap Global Investors AG, bw-tarif GmbH und die Steinemann Convenience GmbH & Co. KG.

hfs/re/ots/dpa/tt

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