Festtagsgrillen wird immer beliebter

Grillfürst liefert das Weihnachts-Menü vom Grill

Die Adventszeit bedeutet Zusammenkommen und Genießen. Es wird diskutiert, gelacht, gekocht und gemeinsam gegessen. Gerade das Essen steht hierbei besonders im Fokus, wie aus einer Umfrage von Grillfürst im letzten Jahr hervorgeht.[1] Fast Dreiviertel der Befragten möchte nicht auf den klassischen Braten zum Weihnachtsfest verzichten. Besonders beliebt: Ente, Gans oder Wild. Doch während es bei den Gerichten traditionell bleibt, darf es bei der Zubereitung gerne mal etwas ausgefallener sein – zum Beispiel mit dem Weihnachtsbraten vom Grill. Bei mehr als einem Viertel der Befragten landet die Weihnachtsgans inzwischen nicht mehr im Ofen, sondern auf dem Grillrost. Auch der Grillfürst-Geschäftsführer Joachim Weber ist überzeugter Festtagsgriller: „Schon immer kamen Menschen gerne am Feuer zusammen, um Gemeinschaft zu leben und gemeinsam zu essen. Es hält warm und verbindet. Auch in Zeiten wie diesen ist es kein Wunder, dass das Bedürfnis zum gemeinsamen Grillen spürbar ansteigt.“

Die richtige Kerntemperatur finden

Insbesondere an Weihnachten halten es die Deutschen kulinarisch lieber traditionell. Besonders für Fleisch oder Geflügel ist das Know-how essenziell und dies beginnt mit der richtigen Temperatur. Für einen gelungenen Weihnachtsbraten ist die perfekte Garstufe und Kerntemperatur des Fleisches von großer Bedeutung. Aber aufgepasst: Sie variieren je nach Fleischsorte. Ein Rehbraten sollte medium zum Beispiel bei einer Kerntemperatur von 55-60 Grad gebraten werden, ab 60 Grad wird das Fleisch durchgegart. Auch ein Gänsebraten kann sowohl medium (75-80 Grad) als auch well-done (80-85 Grad) zubereitet werden. Um diese optimale Kerntemperatur zu erreichen, ist ein Fleischthermometer der perfekte Souschef. So kann das Fleisch punktgenau garen, ohne das Grillgut anschneiden zu müssen. Noch einfacher geht die Zubereitung mit Grill Control von Grillfürst. Durch diesen kleinen Grillhelfer wird nicht nur die Kerntemperatur gemessen, sondern auch der Grillregler gesteuert. Die App führt dabei durch das Rezept und benachrichtigt einen, sobald das Fleisch die gewünschte Kerntemperatur erreicht hat. Damit herrscht keine Unsicherheit mehr über den perfekten Garpunkt und der Braten gelingt wie von allein. Klingt das nicht wie das perfekte Weihnachtsgeschenk für Grillliebhaber? Mehr Infos zur perfekten Kerntemperatur unter: https://www.grillfuerst.de/magazin/kerntemperatur/

Weihnachtsbraten vom Grill

Noch keine Ideen für das Festessen? Grillfürst hat ein einfaches, aber köstliches 3-Gänge-Menü zusammengestellt, selbstverständlich alles vom Grill. Als Vorspeise empfiehlt der Grillspezialist einen Feldsalat mit karamellisierten Birnen. Für die salzige Komponente wird der Salat mit Speck und Pilzen getoppt. Der Speck sowie die Pilze können in einem Holzkohle- oder einem Gasgrill zubereitet werden, das verleiht ihnen ein leckeres Röstaroma. Damit auch niemand auf den klassischen Weihnachtsbraten verzichten muss, wird als Hauptspeise ein Hirsch im Heu mit Rosenkohl und William-Kartoffeln serviert. Dieser Braten kann in einem Dutch Oven, im Smoker oder auch auf einem digitalen Grill zubereitet werden. Laut Joachim Weber „gelingt der Braten im Grill fantastisch, da er so von außen kross und innen schön saftig wird. Besonders die Raucharomen verleihen dem Braten beim Grillen das gewisse Etwas.“ Zum krönenden Abschluss des Menüs gibt es einen Glühwein-Käsekuchen mit Spekulatius. Der gelingt besonders gut im klassischen Dutch Oven. Dort wird er langsam und gleichmäßig gebacken und bleibt so schön saftig. Die ausführlichen Rezepte sind zu finden unter https://www.grillfuerst.de/magazin/bbq-guides/weihnachtsgrillen/.

[1] Basierend auf einer Umfrage von Grillfürst und Umfrage.media, die im Oktober 2021 mit 964 Personen ab 18 Jahren durchgeführt wurde.

hfs/re/ots/dpa/tt

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